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Antikriegsinitiativen beraten im Januar über Ziele, Aktionen und Bündnispolitik. Ein Gespräch mit Tobias Pflüger

Am 8. Januar treffen sich in Berlin Akteure verschiedener Friedensbündnisse. Was erwarten Sie?

Es muss dringend mehr passieren. Ich hoffe auf möglichst klare Verständigung über Aktionen im Jahr 2016, besonders gegen den Syrien-Einsatz der Bundeswehr, der jüngst im Hauruck-Verfahren beschlossen wurde. Die schnellen Reaktionen darauf haben gezeigt, dass Friedensorganisationen und die Partei Die Linke gemeinsame Proteste auf die Beine stellen können. Nun müssen wir zusammen den Widerstand verstärken und breit organisieren.

weiterlesen: 

http://www.imi-online.de/2016/01/03/die-soziale-mit-der-friedensfrage-verbinden/

 

IMI-Standpunkt 2015/046 | Tobias Pflüger (16. Dezember 2015)

http://www.imi-online.de/2015/12/16/krieg-und-frieden-zum-jahreswechsel-201516/

„Wer Waffen liefert und Kriege führt, wird Terroristen ernten“ - Appell an die deutsche Bundesregierung: „Kein Kriegseinsatz in Syrien!“

Mehr als 400 Wissenschaftler und Friedensaktivisten aus dem gesamten Bundesgebiet und dem Ausland legen am 06.12.2015 in Kassel "Friedenspolitische Forderungen 2016"  vor.

In Syrien droht nach Einschätzung von Nahostexperten eine weitere Eskalation, wenn die Bundesregierung dort militärisch eingreift. „Krieg als Mittel gegen den IS verschlimmert die Lage vor Ort und birgt die Gefahr, dass terroristische Angriffe sich ausbreiten“, sagte Anne Rieger (Graz) bei der Eröffnung des 22. Friedenspolitischen Ratschlags in Kassel.

Wie schwer es bei all den aktuell gängigen Verleumdungen, Verkürzungen und Verdrehungen heutzutage mitunter sein kann, für Frieden aktiv zu sein – darüber sprach Jens Wernicke mit der Autorin Katrin McClean, die beim „Friedenswinter“ aktiv war.

Aus "Nachdenkseiten" vom 12.11.15

http://www.nachdenkseiten.de/?p=28643#more-28643

Unter den Forderungen : "Keine Planung neuer Kriege - Verantwortung für den Frieden - Kein NATO-Kriegsrat in Essen !

ruft das Essener Friedensforum zu einer Kundgebung und Demonstration am

21.11.2015 um 11:57 Uhr   in Essen, auf dem Hirschlandplatz, auf.

Aus dem Aufruf:

 

Die kritischen Atomwissenschaftler haben die Alarmuhr auf 3 Minuten vor zwölf gestellt! Sogar ein dritter Weltkrieg wird in den Planspielen von NATO-Strategen für möglich erklärt! Vom 23. bis 25. November 2015 lädt die NATO-Einrichtung „Joint Air Power Competence Centre (JAPCC)“ zu einer Konferenz „Luftwaffe und strategische Kommunikation“ in die Messe Essen ein… Es gebe Kräfte, die dem Vorgehen der Militärs gegenüber „feindlich“ eingestellt seien und dafür sorgten, „dass die Öffentlichkeit militärische Maßnahmen ablehnt“.

Unter dem 10.10.2015 fordert der US-Friedensrat die deutschen Freunde und Genossen in der Friedens- und Anti-Atom-Bewegung auf, in einer Koalition zusammenzuwirken, um alle Angriffskriege zu beenden.

Hier der Brief im Wortlaut:

Offener Brief des US-Friedensrates an die Friedens- und Anti-Atom-Bewegung v. 10.10.15

 

Liebe Freunde und Mitstreiter für den Frieden,

wir sind uns bewusst, dass unsere Welt an einem kritischen Punkt angekommen ist: es besteht die Gefahr einer militärischen, möglicherweise nuklearen Konfrontation zwischen der NATO, ausgetragen von den USA und Russland. Die Streitkräfte der beiden nuklearen Supermächte stehen sich in Osteuropa wieder einander gegenüber, diesmal vor allem in der Ukraine und in Syrien. Und die Spannungen nehmen täglich zu.

In gewisser Weise kann man sagen, dass ein Weltkrieg bereits jetzt stattfindet.

Einladung zur Veranstaltung:  "Linke und die Friedensfrage -100 Jahre nach der Zimmerwalder Konferenz" -Imperialismus heute – Differenzen verstehen – Spaltungen überwinden

Zeit und Ort:  04. Oktober 2015 | 10-17 Uhr | Haus der Demokratie und Menschenrechte, Berlin

4.10.15 zimmerwalder konferenz

Am 3.5.2015 gab R. Braun  Ken Jebsen ein Interview zu seiner Arbeit als Friedensaktivist, zu den Side-Events zur NPT-Konferenz in New York und den anstehenden Veranstaltungen in Berlin vom 8.-10.Mai 2015

https://www.youtube.com/watch?v=Tvi-LggMJb0&feature=youtu.be

Nach einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid im Auftrag des "Greenpeace Magazins" wünschen sich die Deutschen eine konsequent friedliche Rolle ihres Landes auch in Krisenzeiten.

http://newsburger.de/umfrage-deutsche-fuer-strengere-regeln-bei-waffenexporten-75493.html

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