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Bundeswehr

50 Jahre Streitkräfte und Strategien - Sicherheitspolitik – ein halbes Jahrhundert kritisch betrachtet|

Sendung vom 14.7.2018 - Sendemanuskript 678

Unter anderem:

KSZE-Prozess und Schlussakte von Helsinki

Sogenannter Nachrüstungsbeschluss und Pershing 2-Stationierung

Das schwierige Verhältnis der NATO zu Moskau

Deutsche Einheit und die Abwicklung der DDR-Streitkräfte

Serbischer Hufeisenplan auf dem Balkan?

Oberst Klein und der Luftschlag bei Kundus

Marine-Krisenmanagement während der Gorch-Fock-Affäre

Dauer-Debatte über Innere Führung

 

https://www.ndr.de/info/sendungen/streitkraefte_und_strategien/Sendemanuskripte-als-Download-oder-Newsletter,newsletter106.html

Die Konzeption der Bundeswehr (KdB), abgeleitet aus dem Weißbuch zur Sicherheitspolitik und zur Zukunft der Bundeswehr aus dem Jahr 2016, bestimmt als Dachdokument langfristig die Grundlinien der militärischen Verteidigung Deutschlands.

Damit legt sie unter Berücksichtigung aktueller politischer Handlungslinien die Prinzipien fest, wie sich die Bundeswehr konzeptionell und planerisch auf die Zukunft ausrichtet und kontinuierlich modernisiert. Diese Prinzipien stehen im Einklang mit den bereits eingeleiteten Trendwenden Personal, Material und Finanzen sowie der fortschreitenden Digitalisierung.

Hier das 87-seitige Dokument in Vollversion als pdf

Enthält Art. 5 NATO-Vertrag eine "gegenseitige militärische Bündnisgarantie" ( so Bundeskanzlerin Merkel) ?

Dokumente aus der Zeit des Beitritts der BRD zur NATO sprechen dagegen (DER SPIEGEL  Nr. 45/2017)

hier als pdf

Informationen über rechte Tendenzen in und um die Truppe (Mai 2017)

blogsport. de  - in Zusammenarbeit mit der "Informationsstelle Militarisierung (IMI) e.V.

http://braunzonebw.blogsport.de

Anmerkungen zu Deutschlands neuer Wehrmacht“

Aus aktuellem Anlass aus dem Archiv!

Beim Seminarwochenende des Arbeitskreises Darmstädter Signal, vom 11. bis 13. September 2015 in Königswinter, diskutierten über 45 Teilnehmer zum Thema „Selbstverständnis und Führungskultur der Bundeswehr“.

Bericht mit links zu den Redebeiträgen:

http://www.darmstaedter-signal.de/meldungen/nachlese-zum-seminar-ueber-innere-fuehrung/

hier der Beitrag von J.Rose als pdf

IMI-Analyse 2016/031  zum Weißbuch zur Sicherheitspolitik Deutschlands und zur Zukunft der Bundeswehr 2016

von: Andreas Seifert | Veröffentlicht am: 1. August 2016

10 Jahre hat man warten müssen, bis das neue Weißbuch letztlich am 13. Juli erschien.[1] Dabei gab es schon seit über einem Jahr vorsichtige Versuche, Ideen in einer Debatte zu platzieren, die sich den Anschein eines Beteiligungsprozesses gab [2], wie jüngst die Vorstellung einer Europäischen Globalstrategie (28.6.2016) [3] und, unmittelbar vor Veröffentlichung des Weißbuches, die Abschlusserklärung des NATO-Gipfels in Warschau (9.7.2016) [4]. Der zeitliche Vor- und Ablauf hat die Erwartungen an das Weißbuch steigen lassen. - Weiter:

http://www.imi-online.de/2016/08/01/bittere-pille-fuer-den-frieden/

Das neue Weißbuch zur Sicherheitspolitik macht klar: Die Bundeswehr soll für den Krieg im Cyberraum aufgerüstet werden.

Ungewohnt deutlich ist auch von Offensivfähigkeiten die Rede. Bei der IT-Sicherheit verschwimmen die Grenzen zwischen Innen- und Außeneinsatz.

von Anna Biselli | am 18. Juli 2016 | in „Netzpolitik“

https://netzpolitik.org/2016/weissbuch-zur-sicherheitspolitik-bundeswehr-geht-in-die-cyberoffensive/

 

Pressemitteilung vom 13.7.2016  Berlin/Bonn

"Unsere Antwort auf das >Weißbuch zur Sicherheitspolitik und zur Zukunft der Bundeswehr<"

http://www.koop-frieden.de/fileadmin/Pressemitteilungen/Erklaerungen_2016/Weissbuch_Final.pdf

 

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