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Veröffentlichungen

Gemeinsame Erklärung von IALANA,  IPPNW und ICAN

 

Pressemitteilung vom 9. Dezember 2019

 

Tag der Menschenrechte

Drohung mit und Einsatz von Atomwaffen verstößt gegen das Recht auf Leben

 

Die Organisationen IALANA, IPPNW und ICAN weisen anlässlich des Tages der Menschenrechte auf den öffentlich wenig bekannten Beschluss des UN-Menschenrechtsausschusses hin, wonach die Bedrohung und der Einsatz von Atomwaffen gegen das Recht auf Leben verstoßen. Dieser Beschluss ist ein wichtiger Schritt zur Stärkung des Völkergewohnheitsrechts und ein Grund mehr für die Bundesregierung, dem UN-Vertrag für ein Verbot von Atomwaffen beizutreten.

Am 30. Oktober 2018 verabschiedete der UN-Menschenrechtsausschuss die „Allgemeine Bemerkung Nr. 36“ zu dem Recht auf Leben. In dem Text konstatiert der Ausschuss die Unvereinbarkeit von Atomwaffen mit dem Recht auf Leben. Die Bedrohung und der Einsatz von Atomwaffen könne sogar eine völkerrechtliche Straftat darstellen.

 

Der im Dezember 1966 verabschiedete UN-Pakt über bürgerliche und politische Rechte (UN-Zivilpakt) ist eines der wichtigsten internationalen Abkommen nach den Erfahrungen mit Faschismus und Krieg.

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Weitere Beiträge aus der Zeit vor 2011 finden Sie über die Archiv-Funktion unter >alt.ialana.de>

 

 

 

Soweit noch Exemplare der früheren Schriftenreihe verfügbar sind, können diese über die Geschäftstelle der IALANA bezogen werden.

(Veröffentlichungen finden Sie vielfach unter den thematisch verwandten Seiten der "Arbeitsfelder")

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