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Zivile Konfliktbearbeitung

Appell an Politik und Kirche - Pressemitteilung der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden, Bonn, den 27.09.2014 

 

Angesichts der Tatsache, dass die deutsche Politik wieder verstärkt auf nationale Sicherheit, Machtpolitik und militärische Stärke setzt, hat die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) an Politik und Kirche appelliert, die gewaltfreie Konfliktbearbeitung zu stärken, die militärische Gewalt zu überwinden und für einen gerechten Frieden einzutreten. In einer Resolution, die von der Mitgliederversammlung der AGDF in Neuwied verabschiedet wurde, forderte die evangelische Friedensorganisation, der insgesamt 33 Friedensgruppen und
-verbände angehören, den vermehrten Einsatz und die stärkere Förderung von Mitteln gewaltfreier Konflikttransformation.

Mit der Resolution 61-271 erklärte die UN-Generallversammlung am 15.06.2007 den jeweiligen 2.Oktober zum "Internationalen Tag der Gewaltlosigkeit"

un-ga 61-271 v. 15.06.07

Mit der Resolution 68-125 aktualisierte die UN-General-versammlung am 18.12.2013 das Aktionsprogramm für eine Kultur des Friedens.

un-ga 68-125 v. 18.12.13

Zur Diskussion um die neue deutsche Außenpolitik äußerte sich der Sprecher_innenrat der Plattform unter dem 11.03.2014

plattform_ziv_konfl_bearbeitung  11.3.14

Unter dem 10.03.2014 steuern die Autoren Hintergründe und Zusatzinformationen zu der von der deutschen Regierung angestoßenen Debatte bei.

hintergrundpapier bongard und frey vom 10.03.14

"Charta für eine Welt ohne Gewalt", die auf dem 8. Weltgipfel der Friedensnobelpreisträger vom 13.-15.12.07 in Rom verabschiedet wurde.

Download (pdf)

Memorandum der IALANA

Download (pdf)

In einem Grundsatzpapier stellte 2003 die Kooperation für den Frieden den Rang der Zivilen Konfliktbearbeitung heraus.

koop , friedenspol. richtlinien 2003

A coalition-building effort to stop war, genocide, & internal armed conflict

Das »Program Statement 2003« als Download (PDF-Dokument)

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