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Uranwaffen

vgl. auch die Beiträge auf folgender Webseite

Internationale Koalition zur Ächtung von Uranwaffen (ICBUW) -  www.uranmunition.org

Zum Thema Uranwaffen und zur deutschen und internationalen Ächtungskampagne führt die ICBUW Deutschland zum dritten Mal in Berlin dieses Festival durch.

Hier das Programm:

programm uranium film festival 2015

Weiter ein Grußwort von Prof. Manfred Mohr (ICBUW und IALANA)

grußwort manfred mohr

Prof. Dr. Siegwart-Horst Günther war der "Vater der Anti-Uranwaffen-Bewegung" in Deutschland.

Hier ein Nachruf, der sein Wirken würdigt

Die neue Meta-Studie von ICBUW (International Coalition to Ban Uranium Weapons) wertet die verfügbaren Einzelstudien zu den toxischen Wirkungen von Depleted Uranium aus.

http://www.bandepleteduranium.org/en/docs/216.pdf

Interview mit der serbischen Zeitschrift "geopolitika" vom 03.05.2014  über die fatalen Folgen der Uranwaffen

http://tv-orange.de/2014/05/die-verheimlichte-massenvernichtungswaffe-interview-mit-frider-wagnere/

Petition an Bundestag und Bundesregierung

Die von der ICBUW Deutschland verfasste Petition zählt aktuell über 3000 Unterschriften. In der Petition wird der Bundestag und die Bundesregierung dazu aufgefordert, sich für eine umfassende Ächtung von Uranmunition und für Hilfe für die Opfer einzusetzen. Am 06.11.2014, dem UN-Tag gegen Umweltzerstörung durch Krieg, wird die Übergabe stattfinden.

Hier die zur Unterzeichnung vorbereitete Petition

petition gegen uranmunition

Pressemitteilung der neu gegründeten ICBUW Deutschland zum Internationalen Aktionstag mit Info über die ersten Aktivitäten

 

PM der ICBUW Deutschland    (pdf)

Was sind Waffen aus abgereichertem Uran?

Uran hat eine sehr hohe Dichte - es ist 1,7-mal schwerer als Blei - und wird deswegen zur Erhöhung der Durchschlagskraft von panzer- und bunkerbrechenden Waffen verwendet. Beim Aufprall der Uranmunition auf ein gepanzertes Ziel entzündet sich die Munition bei extrem hohen Temperaturen von 3.000 bis 5.000° C selbst und explodiert. Die Soldaten sterben dabei sofort. Es entstehen sehr feine Uranoxidaerosole in der Größe von Nano-Partikeln, die über die Atemluft, das Trinkwasser und die Nahrung in den menschlichen Körper gelangen können. Ein Nanometer entspricht einem Millionstel Millimeter! Partikel dieser Größe verteilen sich im gesamten Organismus und können sich an vielen Stellen festsetzen. Da Uran zudem als hochgiftiges Schwermetall und radioaktiv als Alphastrahler wirkt, kann das fatale Folgen für die Gesundheit der Menschen haben.

Die BBC hat von einer Studie der WHO und dem Irakischen Gesundheitsministerium zu den Raten von Geburtsmissbildungen im Irak berichtet, die eine Verbindung zwischen 2003 heftig umkämpften Gebieten und erhöhten Raten herstellt.

Dies würde Berichte von Medizinern und Krankenhäusern aus dem Irak, vor allem aus Falludscha, im Hinblick auf eine ernste Gesundheitskrise bestätigen. Allerdings ist die Veröffentlichung der Resultate seit langem überfällig.
Die International Coalition to Ban Uranium Weapons (ICBUW), der die IALANA als Mitglied angehört, hat – zusammen mit CHANGE – eine Petitionskampagne gestartet, die von der WHO eine unverzügliche Veröffentlichung fordert.

Unterzeichnen Sie bitte mit die Petition der Kinderärztin aus Falludscha!

http://www.change.org/en-GB/petitions/world-health-organisation-and-iraqi-ministry-of-health-act4iraq-and-release-birth-defect-data

Team der Autorinnen und Autoren: Angelika Claußen, Winfried Eisenberg, Xanthe Hall, Manfred Mohr, Jens-Peter Steffen und Alexander Stöcker

60 Seiten, erschienen im Dezember 2012

http://www.kurzlink.de/uranmunition

 

UN-Abstimmung befürwortet Vorsorgeprinzip bei Uranwaffen

138 Staaten stimmten im Ersten Ausschuss der UN-Generalversammlung für eine Resolution, die im Umgang mit der Uranwaffen-Thematik die Beachtung des Vorsorge- oder Vorsichtsprinzips fordert.

Erklärung der Internationalen Koalition zur Ächtung von Uranwaffen (ICBUW)

Der Erste Ausschuss der UN-Generalversammlung hat die vierte und bislang weitreichendste Resolution zu DU-Waffen angenommen.

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