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Norman Paech - Recht auf Frieden

Erschienen in Ossietzky 23, v. 19. 11. 2016, S. 823 - 826

paech, recht auf frieden

Auf dem Forum "Geheimdienste und Demokratie" der Humanistischen Union am Samstag, den 22.Oktober 2016, in der Humboldt-Universität zu Berlin hielt   P.Becker ein Einführungsreferat zu  diesem Thema.

Hier die  in seiner PowerPointPräsentation verwendeten Folien

folien 22.10.16 p.becker

Interview mit Jens Wernicke von den NachDenkSeiten vom 22.8.16 aus Anlass des IPB-Kongresses

Herr Braun, organisiert vom International Peace Bureau, dessen Vorsitzender Sie sind, findet vom 30. September bis 2. Oktober dieses Jahres in Berlin eine große internationale „Weltfriedenskonferenz“ statt, auf der sich die Friedensbewegung weltweit auf eine neue Strategie zur Abrüstung sowie gesellschaftlichen Transformation verständigen will. Warum diese Themen? Und warum ausgerechnet jetzt?

Es ist schon gegen den Zeitgeist weltweiter Aufrüstung, Modernisierung von Waffen, Krieg und Konfrontation, ausgerechnet weltweite Abrüstung und Umverteilung dieser Ressourcen zugunsten der globalen Herausforderungen als zentralen Punkt eines internationalen Kongresses anzusetzen.Gleichwohl ist es absolut notwendig.

http://www.nachdenkseiten.de/?p=34707

Bundesverwaltungsgericht verhandelt am 5. April, ob USA über Stützpunkt Ramstein verfassungswidrige Kriege führen.

Presseinformation Peter Becker vom 30.3.2016

pe p.becker vom 30.3.16

Weiter ein Gespräch mit Peter Becker

Susan Bonath in junge Welt vom 26.3.16

http://www.jungewelt.de/m/2016/03-26/070.php

 

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