Schlagwort: zivile Konfliktbearbeitung

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Das Politikfeld Humanitäre Hilfe muss gestärkt werden

Gemeinsame Studie von Caritas international, Diakonie Katastrophenhilfe und Ärzte ohne Grenzen veröffentlicht Caritas International – Pressemitteilung – 14.10.2016 http://www.caritas-international.de/presse/presse/gemeinsame-studie-von-caritas-… link zu der Studie: "Herausforderung Humanitäre Hilfe: Politische Bedeutung und kritische Reflexion in Deutschland"  

Aus Krisen nichts gelernt – Friedensförderung und Krisenprävention kein Schwerpunkt im Bundeshaushalt 2017

Stellungnahme des SprecherInnenrats der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung vom 5.9.2016 Die Mittel in den relevanten Haushaltstiteln stagnieren, die Förderung der Zivilgesellschaft gewinnt nicht an Bedeutung, die für Nachhaltigkeit dringend benötigte langfristige Ausrichtung von Haushaltstiteln wird nicht vorangetrieben. Nicht zuletzt wird die ODA-Quote von 0.7% keinesfalls mit diesem Haushalt erreicht. zkb-stellungnahme vom

From Hero to Zero: Deutschland kein Vorreiter für Friedensdimension bei Umsetzung der 2030-Agenda

Plattform Zivile Konfliktbearbeitung und sechs weitere Friedens- und Entwicklungsorganisationen kritisieren Entwurf der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie Die deutsche Nachhaltigkeitsstrategie ist friedenspolitisch nicht ausreichend ambitioniert und fällt teilweise sogar hinter bisherige Versprechen der Bundesregierung zurück. Zu dieser Einschätzung kommen sieben entwicklungs- und friedenspolitische Verbände und Organisationen in einer Stellungnahme zum Entwurf der Neuauflage

Christine Schweitzer: Vorrang für gewaltfreie Intervention: Das zivile Peacekeeping stärker nutzen!

Unbewaffnete Friedensfachkräfte werden von Staaten als präventives, ziviles Instrument der Konfliktintervention geschätzt. Die Leitlinien sollten ziviles Peacekeeping in Ausbildung und Mandaten stärker verankern, und dies mehr von erfahrenen internationalen NROs und solchen aus dem globalen Süden durchführen lassen. aus dem Blog „PeaceLab 2016“ | 26. Juli 2016 http://www.peacelab2016.de/peacelab2016/debatte/friedenseinsaetze/article/vorrang-fuer-gewaltfreie-intervention-das-zivile-peacekeeping-staerker-nutzen/

S. Grabenhorst: Mit Krieg zum Frieden?

Die Bundesregierung muss in zivile Konfliktbearbeitung investieren, statt die Bundeswehr aufzurüsten | Gastbeitrag von Susanne Grabenhorst – IPPNW | FR vom 1.7.16 | „Die Welt ist überrüstet und der Frieden ist unterfinanziert,“ erklärte UN-Generalsekretär Ban Ki-moon vor einigen Jahren auf einer Friedenskonferenz. Das gilt auch in Deutschland: Der Etat des

Plattform zivile Konfliktbearbeitung: Stellungnahme zum Bundeshaushalt 2016

Unter dem Titel: "Friedensförderung, Konflikttransformation und Krisenprävention – Politische Leitbilder des Bundeshaushalts"  beklagt die Stellungnahme, dass der geforderte Vorrang ziviler Konfliktslösungen sich im Haushaltsentwurf für das Jahr 2016 nicht niederschlägt stellungnahme zkb von sept 2015 zum haushalt 2016