Schlagwort: Whistleblower-Schutzgesetz

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Whistleblower-Netzwerk e.V. am 8.2.2018: Große Koalition – CDU und SPD verpassen Whistleblower-Schutz

Nach Abschluss der Koalitionsverhandlungen fehlt nach wie vor auch nur das Programm für  einen gesetzlich verankerten Whistleblower-Schutz Während der Koalitionsverhandlungen hatte sich das Netzwerk an den Bundesjustizminister gewandt und gefordert, ein Whistleblower-Schutzgesetz in das Programm der Großen Koalition aufzunehmen und dazu 5 Fallbeschreibungen von Whistleblowern beigefügt mit ihrem in Deutschland

28.01.2018- tagesschau24: „Whistleblower: Die Einsamkeit der Mutigen“

Sie haben getan, was sich nur wenige trauen. Und sie müssen lebenslang dafür bezahlen Wenn Whistleblower Missstände ans Licht bringen, ernten sie selten Ruhm oder Geld. Zerbrochene Lebensläufe, Jobverlust, Einsamkeit oder sogar hohe Gefängnisstrafen prägen das Leben der Enthüller. Während prominente Whistleblower wie Edward Snowden oder Chelsea Manning breite Unterstützung

Sputnik-news: Interview mit dem Geschäftsführer der IALANA, Lucas Wirl

Es ist wichtig, dass Bürger auch den Staat kontrollieren, dass Bürger Mitspracherechte haben Auch das wird über das Whistleblowing gefördert. Unser Preis hat eine mediale Aufmerksamkeit, und wenn man diesen Weg weitergeht, gehen wir als Gesellschaft einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung.“ https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20171118318342808-aufmerksamkeit-fuer-systemversagen/

Dieter Deiseroth: „Moderne Gesellschaften brauchen Whistleblower“

Im Interview mit den NachDenkSeiten schildert er, wie schwer sich deutsche Politiker mit einem umfassenden Schutzgesetz für Whistleblower tun Er legt dar, warum das Whistleblowing, also das ‚Alarmschlagen‘ von Insidern bei gravierenden Missständen, so wichtig für Demokratie und Gesellschaft ist. NachDenkSeiten vom 25.11.2017 http://www.nachdenkseiten.de/?p=41256

Whistleblowing – Wenn Insider auspacken

  Whistleblower gehen meist aus Empörung über Missstände an die Öffentlichkeit. Häufig wird ihnen vorgeworfen, sie hätten sich erst intern um Abhilfe bemühen müssen. Viele Unternehmen reagieren falsch. Süddeutsche Zeitung vom 29.9.2016 | Von Katharina Kutsche http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/whistleblowing-wenn-insider-auspacken-1.3168820