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Heckler & Koch vor dem höchsten deutschen Strafgericht | Bundesgerichtshof verhandelt Revision im Fall illegaler Rüstungsexporte nach Mexiko

09.02.2021 ECCHR Pressemittteilung Berlin/Stuttgart/Tübingen – Am 11. Februar 2021 verhandelt der Bundesgerichtshof (BGH) die Revision im Fall der illegalen Rüstungsexporte von Heckler & Koch (H&K) nach Mexiko. Der Prozess wirft einmal mehr ein Schlaglicht auf die strafrechtliche Verantwortlichkeit deutscher Rüstungshersteller und die gravierenden Schwächen des deutschen Rüstungsexportkontrollsystems. Für Holger Rothbauer,

Gericht verurteilt Firma Heckler & Koch und Mitarbeiter wegen illegaler Exporte von G36-Gewehren nach Mexiko

Erstmals in der Firmengeschichte von Heckler & Koch wurde das Unternehmen wegen illegalen Waffenhandels schuldig gesprochen Pressemitteilung vom 21.2.2019 Zwei ehemalige H&K-Beschäftigte, der Vertriebsleiter I. Sahlmann und die Sachbearbeiterin M. Beuter, wurden zu Haftstrafen zur Bewährung verurteilt. Ihnen wurde bandenmäßiger widerrechtlicher Waffenhandel mit Mexiko nachgewiesen. Die beiden Geschäftsführer P. Beyerle

Fall Heckler & Koch: Amtsgericht Oberndorf spricht Friedensaktivisten frei

Es ging um einen Vorfall vom 5. Mai 2015. Damals hatte Theisen vor dem Werkstor von Heckler & Koch, auf dem Firmenparkplatz, Flugblätter verteilt. Darin rief er die Mitarbeiter dazu auf, Betriebsinterna preiszugeben. Die Firma stand unter dem Verdacht illegaler Waffenexporte. Die Aktion dauerte nur wenige Minuten und blieb ohne

Fall Theisen: nun mit der Keule der Sondernutzungserlaubnis

Die Staatsanwaltschaft stuft Hermann Theisens Aktionen, Flugblätter vor dem Werk zu verteilen,  mit denen er Mitarbeiter von Heckler & Koch zur Meldung illegaler Rüstungsexportpraktiken aufruft, mittlerweile als Hausfriedensbruch ein. Jetzt  versucht es die Ortspolizeibehörde mit  Bußgeld wegen übermäßiger Nutzung der Straße Hier der lesenwerte Bescheid als pdf Wenn Heckler&Koch rufen,

Whistleblowing bei Heckler & Koch – Der Staatsanwalt gibt nicht auf

Stuttgarter Nachrichten | 05. Oktober 2017 | Ein Friedensaktivist hat vor dem Werkstor von Heckler & Koch Flugblätter verteilt. Der Rüstungskonzern kocht, die Staatsanwaltschaft ermittelt unverdrossen. Nach einem peinlichen Rückzieher versucht sie es aufs Neue, jetzt mit Hausfriedensbruch. http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.whistleblowing-bei-heckler-koch-der-staatsanwalt-gibt-nicht-auf.d3955b6f-7aaf-4dce-b3f0-f72a7ca44337.html Dazu rechtliche Stellungnahme von Bernd Hahnfeld (ialana): Die Staatsanwaltschaft wirft Hermann

Presseerklärung der IALANA zum Strafverfahren gegen Hermann Theisen vom 5.9.2017

wegen Aufforderung zum Whistleblowing betr. illegaler Kriegswaffenexporte Nicht nur Herr Erdogan macht Kritiker seiner Politik mundtot. Auch in Deutschland stehen diejenigen mit einem Bein im Gefängnis, die es wagen, die Mitarbeiter einer Rüstungsfirma aufzufordern, die illegalen Kriegswaffenexporte und die dafür verantwortlichen Manager der Öffentlichkeit zu offenbaren: Weil er die Mitarbeiter