Schlagwort: Maria-Elisabeth Klein

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Whistleblower-Preis 2017: Dündar, Porwoll und Klein

Den Whistleblower-Preis 2017 erhielten Maria-Elisabeth Klein, Martin Porwoll und Can Dündar. Jetzt ist ein Doku-Buch erschienen. Mit akribisch zusammengetragenen Fakten asansoerpress35 – ein Blog aus der Freitag-Community vom 17.8.2018 Seit 1999 wird alle zwei Jahre der Whistleblower-Preis gemeinsam von der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler e.V. (VDW) und der IALANA Deutschland –

VDW: Konsequenzen zur Produktsicherheit im Apothekensystem aus dem Bottroper Apotheken-Fall

Stellungnahme des VDW-Vorstands vom 21. Juni 2018 1. Der Anlass In Bottrop ist der Fall einer spezialisierten Apotheke, die Krebsmedikamente (Zytostatika) zubereitete und vertrieb, ans Licht der Öffentlichkeit gebracht worden. Strafrechtlich zur Anklage gebracht wurde der Vorwurf, ca. 60. 000 Krebsarzneien mit zu wenig oder ohne Wirkstoff hergestellt und vertrieben

Krebsmittel-Panscher zu 12 Jahren Gefängnis verurteilt

In Sachen der beiden Whistleblower-Preisträger 2017, Martin Porwoll und Maria-Elisabeth Klein, gab es in diesen Tagen ein wichtiges Ereignis Das Landgericht Essen hat am 6.7.2018 das Urteil gegen den angeklagten Apotheker Peter Stadtmann verkündet. Das schriftliche Urteil liegt noch nicht vor. Nach der Berichterstattung in der Tagespresse hat das Gericht

Porwoll und Klein – wieder verlieren die beiden Whistleblower ihren Arbeitsplatz

Vor dem Landesarbeitsgericht in Hamm wurde auch das Arbeitsverhältnis von Martin Porwoll mit der Alten Apotheke am 23.3.2018 im Wege des Vergleichs beendet Zuvor war bereits in erster Instanz das Arbeitsverhältnis von Marie-Luise Klein gegen eine kleine Abfindung beendet worden.  Martin Porwoll dagegen verlor seinen Kündigungsschutzprozess in erster Instanz überraschend

Porwoll und Klein – spätere Nachwirkung

Justiz: Krebsmittel aus dem Kofferraum | Vor dem Landgericht Essen geht es um die Frage, wie genau der Apotheker gepantscht hat. Von Christian Wernicke in SZ vom 11.12.17 Die Zeugin der Anklage ist empört. Sie spürt den Vorwurf, der in der Frage des Verteidigers mitklingt. "Haben Sie", so will der