Schlagwort: Aufruf

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Julian Assange droht jetzt jeden Tag die Abschiebung! Wir fordern seine sofortige Freilassung. Die Bundesregierung muss gegenüber Präsident Biden Klartext reden.

Aufruf von IALANA Deutschland und IPPNW Deutschland: Julian Assange droht jetzt jeden Tag die Abschiebung!Wir fordern seine sofortige Freilassung. Die Bundesregierung muss gegenüber Präsident Biden Klartext reden.   Die angespannte Situation um den Journalisten Julian Assange erreicht einen kritischen Punkt. Mit einem in Kürze erwarteten Urteil über das Berufungsverfahren vor

21.9.2020 Weltfriedenstag: NATO-Politiker fordern Kehrtwende in der Atompolitik

56 ehemalige Staats- und Regierungschefs, Außen- und Verteidigungsminister*innen aus 20 NATO-Staaten sowie aus Japan und Südkorea fordern eine Kehrtwende in der Atomwaffenpolitik ihrer Länder.   Insbesondere rufen sie dazu auf, dem Vertrag über ein Verbot von Atomwaffen beizutreten. Darunter sind die Unterschriften von ehem. Außenminister Joschka Fischer und ehem. Verteidigungsminister

Zum 8.Mai, Tag der Befreiung: NEIN zur Sprache der Macht, JA zu einer Kultur des Friedens

  Die Kampagne „abrüsten statt aufrüsten“, deren Aufruf zur Abrüstung bisher von mehr als 160.000 Bürgerinnen und Bürgern per Unterschrift unterstützt wurde, möchte am Tag der Befreiung, dem 08.05.2020, mit einer großen Anzeige in einer der überregionalen Zeitungen auf die Notwendigkeit der Abrüstung und einer Politik der Entspannung hinweisen und

1 Jahr Atomwaffenverbotsvertrag: Europaparlament ruft am 5.7.18 alle Staaten erneut auf, den Vertrag zum Atomwaffenverbot zu unterstützen

Inzwischen haben 14 Staaten den Vertrag ratifiziert, zuletzt Neuseeland am 1.8.18   Auch NATO-Staaten können dem Verbotsvertrag beitreten; durch den Beitritt zum Verbot werden keinerlei Bündnisverpflichtungen verletzt, wie eine neue Studie aus Harvard zeigt…. https://www.icanw.de/neuigkeiten/verbotsvertrag-kein-widerspruch-zur-nato-mitgliedschaft/

Ehemalige US-Soldaten fordern Drohnenpiloten auf: „Don’t Fly“

In einer Anzeigenaktion fordern 52 namentlich genannte ehemalige US-Soldaten*innen von Organisationen wie „Iraq Veterans Against the War“, „KnowDrones.com“ u.a. die aktuell Drohneneinsätze fliegenden Soldat*innen auf, sich an die Prinzipien des Internationalen Rechts zu halten und dem widersprechende Drohnenflüge zu verweigern. anzeige don’t fly