Schlagwort: Atomwaffenverbotsvertrag

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ICAN – News aus New York zur zweiten Verhandlungsrunde

Hier berichtet  das  Team von ICAN  täglich von den UN-Verhandlungen in New York. Die zweite Verhandlungsrunde hat am 15. Juni bereits begonnen Tägliche Zusammenfassungen der Verhandlungen im folgenden HIer die Berichte der bisherigen Sitzungstage ( wird laufend ergänzt )

Die UN-Konferenz zur Erarbeitung eines Atomwaffenverbotsvertrag geht am 15.6.17 in die zweite Runde. Wie ist der Stand der Arbeiten am Vorabend?

Die UN-Vollversammlung hat im Dezember 2016 alle Staaten, die sich an der Verhandlungskonferenz beteiligen wollen, aufgefordert, „stärkste Anstrengungen zu unternehmen, um schnellstmöglich ein rechtsverbindliches Dokument zum Verbot von Nuklearwaffen zu beschließen, das zu ihrer vollständigen Vernichtung führt“ Nach einer Vorkonferenz im Januar fand die erste Phase der Konferenz unter Beteiligung

Internationale IALANA: JuristInnenbrief zur Abschaffung von Kernwaffen

In der Anlage eine Erklärung von Juristinnen und Juristen von Juni 2017, mit der die Atomstaaten und ihre Verbündeten, darunter die BRD, aufgefordert werden, sich aktiv an der nun ab 15.6.2017 wieder angelaufenen Konferenz zur Erarbeitung eines Vertrags zum Verbot der Nuklearwaffen aktiv zu beteiligen Die Erklärung soll am 22.6.2017

Deutsche wollen andere Atomwaffenpolitik der Regierung

Die große Mehrheit der Deutschen kritisiert die Atomwaffenpolitik der Bundesregierung. Drei von vier Bürgern möchten einer repräsentativen Meinungsumfrage zufolge, dass sich die Bundesrepublik an den internationalen Verhandlungen über ein Verbot der Massenvernichtungswaffen beteiligt. Veröffentlicht am 14. Juni 2017 von ICAN Germany 75 Prozent fordern die Teilnahme an den Verhandlungen, nur

Vorbereitung der 2. Verhandlungsrunde (Juni/Juli 2017)

Erste HInweise auf die zu behandelnden Themenkomplexe nach den Verhandlungen von März 2017 What will be in the ban?  Ray Acheson   3.4.2017 Participants in nuclear ban talks agree broadly on the core prohibitions and obligations they want to see enshrined. As discussions last week showed, though, on some provisions—like how