Kategorie: Weitere Länder

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UN-Dokumente zu Kongo

Resolution des Sicherheitsrats vom 23.06.2016 – 2294 (2016) sr-2293 vom 23.6.16 Resolution des Sicherheitsrats vom 12.11.2015  –  2248 (2015) sr-2248 vom 12.11.15 Erklärung des Präs. des Sicherheitsrates vom 8.1.2015 – S-PRST-2015-1 s-prst-2015-1 vom 8.1.15 Erklärung des Präs. des Sicherheitsrates vom 5.11.14 – S-PRST-22-2014  (Verzögerung bei der MONUSCO-Mission, notwendige Neutralisierung der

Werner Ruf: West-Sahara – Ein Konflikt ohne Ende?

In den letzten Jahren hat sich der Konflikt um die West-Sahara wieder zugespitzt. Dabei ließe sich für die letzte Kolonie Afrikas leicht eine Lösung finden – wäre Marokko nicht der Protegé von Brüssel, Berlin und Paris. 27.05.2016 in makroskop https://makroskop.eu/2016/05/west-sahara-ein-konflikt-ohne-ende/

UN-Dokumente zu Westsahara

      UN-Sicherheitsrat   REs. 2414 (2018)   vom 27.4.2018 Sicherheitsrat fordert erneute Bemühungen um die Beendigung des jahrzehntelangen Konflikts und verlängert das Mandat der MINURSO S/RES/2414 (2018) UN-Sicherheitsrat  Res. 2285 (2016) vom 29.4.2016 un-sr 2285 v. 29.4.16 UN-Generalversammlung Res. 70089 (2015) vom 9.12.2015 un-ar 70089 v.9.12.15 UN-Generalversammlung Res. 68091 vom

Kommissionsbericht: Frankreichs Verwicklung in den Völkermord in Ruanda im Jahr 1994

"Republique du Ruanda – Commission nationale independante chargée du rassembler les preuves montrant l'implication de l'état francais dans le genocide perpetré au Ruanda en 1994" , 2007, pages 331 (frz.) Im Jahr 2006 setzte der Staatsrat von Ruanda eine unabhängige Kommission ein mit dem Auftrag, die Verwicklung Frankreichs in den

Bundestag lehnt es ab, sich tiefer mit der Rolle Deutschlands beim Völkermord in Ruanda auseinanderzusetzen

Gegen die Stimmen der Opposition hat der Bundestag am 14. April einen gemeinsamen Antrag von Bündnis 90/Die Grünen und der Linken zum Thema „Der Völkermord in Ruanda und die deutsche Politik 1990 bis 1994 – Unabhängige historische Aufarbeitung“ (18/4811) auf Empfehlung des Menschenrechtsausschusses (18/7905) abgelehnt. Darin hatten die Oppositionsfraktionen verlangt,