Kategorie: IALANA Presseerklärungen

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Erklärung zum Inkrafttreten des Atomwaffenverbotsvertrages am 22. Januar 2021

Zu einigen völkerrechtlichen Fragen, die gegenwärtig in der Diskussion sind Von Bernd Hahnfeld und Amela Skiljan (IALANA)   Verhandlungen zum TPNW Die irreführende und abwertende Bezeichnung des völkerrechtlichen „Vertrags über das Verbot von Kernwaffen“ (TPNW) in zahlreichen Medien (Tagesschau, FAZ, Die Zeit, The Guardian) als lediglich „symbolisch“ verkennt die politische

23.12.2020: Can Dündar zu 27,5 Jahren Haft verurteilt – IALANA protestiert

Erdogan rächt sich durch ein bestelltes Urteil an dem Journalisten, der ihn öffentlich der Lüge und des Bruchs des Völkerrechts überführte Am 1.12.2017 haben IALANA und VDW gemeinsam den Whistleblowerpreis 2017 u.a.an Can Dündar verliehen. Wir erinnern uns: im Januar 2014 wurde in der Türkei in der Nähe von Adana

IALANA Appell „Dem Atomwaffenverbotsvertrag beitreten – nukleare Aufrüstung Deutschlands stoppen!“ veröffentlicht

Pressemittteilung vom 20.Januar 2021 Am 20.01.2021 stellte die IALANA Deutschland e.V. den an Kanzlerin Merkel, die Bundesregierung Deutschlands sowie die Abgeordneten des deutschen Bundestages gerichteten Appell vor. Ein breiter Kreis von 319 Erstunterzeichner*innen fordert die Adressaten auf:   Der Appell „Dem Atomwaffenverbotsvertrag beitreten – nukleare Aufrüstung Deutschlands stoppen!“ samt Erstunterzeichner*innen

IALANA – Erklärung zum bevorstehenden Inkrafttreten des Atomwaffenverbotsvertrages

Am 24. Oktober 2020 hat der fünfzigste Staat den „Vertrag über das Verbot von Kernwaffen“ (TPNW) ratifiziert. Neunzig Tage nach Hinterlegung der entsprechenden Urkunde bei der UN, am 22. Januar 2021, tritt der Vertrag in Kraft und wird dann für alle Staaten rechtsverbindlich, die dem Vertrag beigetreten sind. Der Atomwaffenverbotsvertrag