Kategorie: Atomwaffen

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Bundesregierung zum Abzug der in der BRD stationierten Atomwaffen

Antwort der Bundesregierung  vom 20.07.2010 auf eine Kleine Anfrage der SPD-Fraktion zum Thema: "Bisherige Fortschritte in Richtung auf einen Abzug der in Deutschland stationierten US-Atomwaffen und einflussnahme der Bundesregierung auf die Reduzierung der Rolle von Nuklearwaffen im neuen strategischen Konzept der NATO"  (Drs.17/2639) Download (.pdf)

Bundestag lehnt Verzicht auf atomare Teilhabe ab

Unter BT-Drs.17/122 hatte die Fraktion B 90/DIE GRÜNEN beantragt, Deutschland solle bei der Abrüstung der Atomwaffen vorangehen und die aktive Teilhabe aufgeben durch Abzug des Bücheler Geschwaders  etc.  Hier die Beschlussempfehlung des Auswärtigen Ausschusses (Drs. 17/2213) vom 17.06.2010: Download (.pdf)

Wie tauglich ist der Atomwaffensperrvertrag noch?

PP-Präsentation von Reiner Braun (Geschäftsführer IALANA), beteiligt an den (inter)nationalen Vorbereitungsaktivitäten zur NPT Konferenz 2010 Inhalt: Kernpunkte Besitz und Nichtverbreitung Zivile Nutzung der Kernenergie Die Abrüstungsverpflichtung Diskriminierender Charakter Konsequenzen Atomwaffenideologien Abschaffung aller Atomwaffen, Fazit Download (pdf)

Reiner Braun, Mitglied des Steering Committees des International Peace Bureau (IPB)

auf der Tagung der Friedensnobelpreisträger, Berlin 10./11.November 2009 Sehr geehrte Damen und Herren, Mr. Chairman, „entweder wir schaffen die Atomwaffen ab oder diese vernichten den Planeten und die Humanität“ heißt es im berühmtesten Friedensmanifest der Geschichte dem Russell Einstein Manifest von 1955. Die Gefahren der Atomwaffen sind zum Beginn des

„Die USA und Russland müssen den Anfang machen“

Schmidt, Genscher, von Weizsäcker und Bahr für atomwaffenfreie Welt Alt-Kanzler Helmut Schmidt (SPD), Ex-Bundespräsident Richard von Weizsäcker (CDU), der frühere Außenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) sowie der SPD-Politiker Egon Bahr fordern die Atommächte zu Gesprächen über Abrüstung auf. In einem gemeinsamen Beitrag für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ mahnen die vier Staatsmänner: