Kategorie: Atomwaffen

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Die Völkerrechtswidrigkeit von Atomwaffen und daraus folgende Anforderungen an die deutsche Sicherheitspolitik

Vortrag von Otto Jäckel in der Veranstaltung „70 Jahre Russell-Einstein-Manifest“ am 5. Juli 2025 an der Universität Göttingen Nach der “Göttlichen Komödie” von Dante enden Gewalttäter und Massenmörder in dem siebten und schrecklichsten Kreis der Hölle.Hieran erinnerte der argentinische Staatsanwalt Julio Strassera – In dem Film “Argentina 1985 – nie

80 Jahre Hiroshima und Nagasaki: Atomwaffeneinsätze waren völkerrechtswidrig

Berlin, 05.08.2025 – Anlässlich des 80. Jahrestages der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki am 6. und 9. August 1945 bekräftigt die deutsche Sektion der Internationalen Juristinnen und Juristen gegen Atomwaffen (IALANA), dass der Einsatz von Atomwaffengegenganze Städte Japans bereits zum damaligen Zeitpunkt eine eklatante Verletzung des geltenden Völkerrechts darstellte. „Die

Urteil Shimoda u.a. ./. Japan aus 1963

24.Zivilkammer des Landgerichts Tokio vom 7.Dezember 1963 zur Frage des Ersatzes von Schäden, die aus dem Abwurf der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki im August 1945 entstanden sind Kernsatz: Die Bombardierungen von Hiroshima und Nagasaki mit Atombomben sind als undifferenzierte Bombardierungen unverteidigter Städte nach dem damals bestehenden Völker-recht mit Recht

Webinare zu 80 Jahre Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki

Dokumentation Redebeitrag Otto Jäckel: Deutschlands Griff nach der Atombombe – Eine völkerrechtliche Einordnung Redebeitrag Bernd Hahnfeld: Deutschlands Griff nach der Atombombe – Drohung eines Nuklearkriegs Webinar 2: 80 Jahre nach Hiroshima und Nagasaki: Deutschlands Griff nach der Atombombe – eine völkerrechtliche Einordnung 18. November 2025 von 18:30-20:00 UhrAnmeldung: https://us02web.zoom.us/meeting/register/hESUm-YYQI6qpA6C6vS9qQ Entsprechend

Iran und die IAEO

Symposium Rathaus Wien, 3. Mai 2012 Rede von Otto JäckelEnglish Version of the speech „Die unendliche Vielfalt des menschlichen Geistes bewirkt, dass sich eine Wahrheit niemals zwei Menschen auf dieselbe Weise offenbart.“ Diese Worte aus dem Roman „Krieg und Frieden“ von Lew Tolstoi kamen mir in den Sinn, als ich