Auswirkungen einer Atombombe auf Deutschland
Anschaulich gemacht an 3 Szenarien: Atombomben auf Berlin, Frankfurt und Büchel Neue Studie von Greenpeace , verfasst von Oda Becker , erschienen August 2020, 38 Seiten hier als pdf (oda becker)
Anschaulich gemacht an 3 Szenarien: Atombomben auf Berlin, Frankfurt und Büchel Neue Studie von Greenpeace , verfasst von Oda Becker , erschienen August 2020, 38 Seiten hier als pdf (oda becker)
August 2020: 75 Jahre nach den Atombombenabwürfen der USA auf Hiroshima und Nagasaki Der karibische Inselstaat Saint Kitts und Nevis hat den Vertrag für ein Verbot von Atomwaffen am Nagasaki-Gedenktag ratifiziert. Zuvor waren Irland, Nigeria und Niue dem Vertrag am Hiroshima-Gedentag beigetreten. Damit haben 44 Staaten den Vertrag ratifiziert. Fünfzig
Die EKD-Synode ist das höchste Gremium der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). In der Abschlusserklärung vom 13.11.2019 heißt es u.a.: „(Es) erscheint uns heute angesichts einer mangelnden Abrüstung, der Modernisierung und der Verbreitung der Atomwaffen die Einsicht unausweichlich, dass nur die völkerrechtliche Ächtung und das Verbot von Atomwaffen den notwendigen
Neue Entwicklungen im Bereich der katholischen und evangelischen Kirche lassen auf eine Wende der Amtskirchen und aktive Unterstützung des Beitritts zum Atomwaffenverbotsvertrag hoffen Vor 2 Jahren gab der Papst bei einer Abrüstungskonferenz im Vatikan das entscheidende Signal. Jetzt zieht die katholische Kirche im Deutschland nach. Die Ächtung der Atomwaffen als
Am gestrigen Global Abolition Day haben bei der Unterzeichnungszeremonie in New York neun weitere Staaten den UN-Vertrag für ein Atomwaffenverbot unterzeichnet, fünf weitere Staaten haben ratifiziert. IPPNW-PM vom 27.9.19 Unterzeichnet haben Botswana, Dominica, Grenada, Lesotho, St. Kitts und Nevis, Tansania und Sambia. Die Malediven sowie Trinidad und Tobago haben unterzeichnet
Anlässlich der Gründung des Parlamentskreises Atomwaffenverbot am 11.09.2019 erklären die Bundestagsabgeordneten Ralf Kapschack (SPD), Katja Keul (Bündnis 90/Die Grünen) und Kathrin Vogler (Die Linke): „Wir haben zur Gründung dieses Kreises aufgerufen, um ein klares Zeichen zu setzen gegen eine drohende Aufrüstungsspirale. Dass sich schon zum Auftaktreffen so viele Abgeordnete interessiert