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NATO - Strategie

Rechtzeitig zur NATO-Konferenz in Warschau erscheint die 86-seitige Broschüre zur Entwicklung der NATO - Strategie in den letzten Jahren

dfg-vk - imi - 360-Grad NATO

Die von Berlin befürwortete engere Anbindung Schwedens an die NATO stößt zunehmend
auf Protest.

german foreign policy -  newsletter vom 25.05.2016

Tausende sind am Wochenende in Stockholm auf die Straße gegangen, um gegen ein "Host Nation Support"-Abkommen mit dem
Kriegsbündnis zu demonstrieren, das der schwedische Reichstag am heutigen Mittwoch endgültig ratifizieren will.

http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59373

Von Steven Beardsley in STARS AND STRIPES, 12.05.16

http://www.stripes.com/news/us-certifies-missile-site-tries-to-reassure-russia-1.409218

dt. Übersetzung von W.Jung in LP 062/16 vom 17.5.16

http://www.luftpost-kl.de/lp-16.html

Anm: Die Raketenabwehrbasis der U.S. Navy bei Deveselu in Rumänien ist jetzt einsatzbereit

und soll auf dem kommenden NATO-Gipfel in Warschau der Befehlszentrale des Raketenabwehrschildes auf der US Air Base Ramstein unterstellt werden.

 

Senator Dianne Feinstein (D-CA) has said that she will seek to stop funding for a Long Range Standoff (LRSO) cruise missile that “is unaffordable, and may well be unnecessary.”

The U.S. currently plans to spend approximately $30 billion on this new cruise missile and nuclear warhead, which critics charge would be indistinguishable from a conventionally-armed cruise missile to an adversary.

Aaron Mehta ,in Defense News, April 14, 2016.

Feinstein Takes Aim at Nuclear Cruise Missile Funding

Eine eingehende Analyse der CM-Entwicklung und Kritik der jetzt angestrebten atomaren Ausrüstung findet sich in der

Plougshares-Fund-Documentation "Ghosts of the Cold War:  Rethinking the Need for a New Nuclear Cruise Missile" 

 April 2016 by Will Saetren

 

Vgl. auch Dirk Eckert in telepolis vom 15.05.2016

Washington will neue nukleare Cruise Missiles bauen. Die Kosten für das geplante neue Atomwaffenarsenal sollen unter Verschluss bleiben

http://www.heise.de/tp/artikel/48/48217/1.html

 

 

"Krater für den Frieden.Wie der militärisch-industrielle Komplex die Abrüstung
überlebte"   (Film auf youtube)

1959 forderte der sowjetische Staatschef, Nikita Chroustschow, vor den Vereinten Nationen ein Ende des Rüstungswettlaufs und ein Ende aller Atomtests. Die Atmosphäre war radioaktiv verseucht. Und er wollte einen Friedensvertrag für ein vereinigtes und neutrales Deutschland. Diese Vorschläge sollten auf einer Gipfelkonferenz im Mai 1960 in Paris von den alliierten Siegermächten beschlossen werden. Doch die US-Regierung und der „militärisch-industrielle Komplex“ waren dagegen. Ein Ende des Kalten Krieges hätte an ihrer Vormachtstellung gerüttelt. Wie gelang es ihnen, die Abrüstung und ein neutrales Gesamtdeutschland zum Scheitern zu bringen?

Dazu gibt es eine offizielle Version und eine Geschichte, die in dem Dokumentarfilm „Krater für den Frieden“ zum
ersten Mal erzählt wird.

Wladimir Putin, Präsident der Russischen Föderation, hat zum Jahreswechsel die neue Sicherheitsstrategie der Russischen Föderation unterschrieben.

Am 31. Dezember 2015 wurde der Präsidentenerlass auf dem offiziellen Internetportal der russischen Regierung veröffentlicht. Schwerpunkte der neuen Strategie bilden der Kampf gegen Terrorismus und Extremismus. RT Deutsch hat die zentralen Punkte der russischen Sicherheitsstrategie zusammengefasst. Hier wiedergegeben nach  "Luftpost" 005/2016.

http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_16/LP00516_110116.pdf

Veröffentlichung des US-Generalstabs vom 01.07.15

http://www.jcs.mil/Portals/36/Documents/Publications/2015_National_Military_Strategy.pdf -

Hier in der deutschen Übersetzung nach „Luftpost“ - LP 126 /2015 vom 10.07.15

http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_13/LP12615_100715.pdf

Im Vorfeld des für Mitte dieses Jahres anberaumten NATO-Gipfels in Warschau diskutieren deutsche Militärs und Think-Tanks den Einsatz von Atomwaffen gegen Russland.

aus:  german foreign policy  vom 8.1.16

Die Bundesakademie für Sicherheitspolitik (BAKS) etwa wirft Moskau eine "neo-imperiale Aggression" gegen Osteuropa vor und fordert eine Wiederbelebung der Strategie der "nuklearen Abschreckung".

http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59281

Aus einer Pew-Umfrage von Mai 2015 würde eine Mehrheit der Deutschen, Italiener und Franzosen keine Truppen schicken wollen, um ein Nachbarland Russlands bei einem ernsthaften Konflikt zu unterstützen

zitiert in Florian Rötzer: "Die Ukrainer sind kriegsmüde", S.1

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