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Whistleblowerpreis 2017

Flyer mit  Programm und Details zu der Whistleblowerpreisverleihung 2017 am 01.12.2017 in Kassel

Hier als pdf

Preisträger sind:   Martin Porwoll, Maria-Elisabeth Klein und Can Dündar

Die feierliche Übergabe erfolgt am 01.12.2017 um 18:00 Uhr in Kassel  Hier zur Pressemitteilung vom 30.10.2017 mit dem Programm der Verleihung. -  Zu den ausführlichen Begründungen der Jury:        hier für M. Porwoll und M.-E.Klein       hier für C.Dündar.  -  Allgemeines zum Whistleblowerpreis und seiner Verleihung hier


Pressemitteilung vom 30. Oktober 2017

zur Verleihung des Whistleblower-Preises 2017

 

Hier als pdf!

 

Die 1959 u.a. von Prof. Carl-Friedrich von Weizsäcker und Prof. Otto Hahn gegründete "Vereinigung Deutscher Wissenschaftler (VDW)" - http://www.vdw-ev.de - vergibt zusammen mit der Deutschen Sektion der IALANA http://www.ialana.de - seit 1999 zweijährlich den "Whistleblower-Preis", der mit der Verleihung einer Urkunde und einem Preisgeld sowie der nachfolgenden Publikation eines Dokumentations-Bandes verbunden ist.

Nähere allgemeineInformationen zum Whistleblower-Preissind zugänglich unter:Informationen zum Whistleblower-Preis und http://www.vdw-ev.de/whistleblower-preistraeger/

In diesem Jahr erfolgt die Preisverleihung zum zehnten Male. Der

Whistleblower-Preis 2017,

wird in einer öffentlichen Festveranstaltung am

Freitag, den 1. Dezember 2017, 18.00 – 20.30 Uhr

in Kassel, im Großen Saal des Anthroposophischen Zentrums,

Wilhelmshöher Allee 261,

vergeben (vgl. beigefügtes Programm), und zwar

 1. an den Dipl.-Volkswirt Martin Porwoll (Bottrop) und an die Pharm.-Techn. Assistentin Maria-Elisabeth Klein (Bottrop)

für ihre im Herbst 2016 erfolgten Verdachts-Enthüllungen über die in derAlten Apothekein Bottrop (NRW) jahrelang praktizierte illegale Panscherei mit Anti-Krebsmitteln (Zytostatika) und über die dadurch bewirkte Schädigung mehrerer Tausend schwer- und oft todkranker KrebspatientInnen in fünf oder sechs Bundesländern

sowie

2. an den früheren Chefredakteur der türkischen Zeitung „Cumhüriyet“ Dr. Can Dündar ( z.Zt. im Exil in Berlin) 

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