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Nuklearwaffenkonvention

Dean Granoff and Jonathan Granoff: International humanitarian law and nuclear weapons: Irreconcilable differences

Abstract

In 1996, the International Court of Justice issued an opinion that the use of nuclear weapons is Òscarcely
reconcilableÓ with international humanitarian law and concluded that nations have an obligation to pursue
good-faith  negotiations  leading  to  disarmament.  The  2010  Nuclear  Non-Proliferation  Treaty  Review
Conference reaffirmed the need for all states to comply with international humanitarian law, which governs
the use of nuclear as well as conventional weapons. When the rules of war are applied to nuclear weapons, it
becomes clear that these weapons cannot comply with international law. The effects of nuclear weapons are
inherently uncontrollable and do not meet international criteria for discrimination between military and
civilian targets, for proportionality, and for necessity. Arguments made by the United States as to why
some uses of nuclear weapons could be lawful do not stand up to scrutiny. Nuclear weapon states should
make immediate changes to any missions, deployments, and targeting policies and practices that facilitate the
use of nuclear weapons. Not only does international law preclude the use of nuclear weapons, but it also
precludes threats to use nuclear weapons.

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Mayors for Peace - Bericht von der Jahreszusammenkunft 2011

Der Bericht folgt in englischer Sprache zum download

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Stille in Hiroschima: Artikel in der jungen Welt vom 7.8.10

Von Reiner Braun

Gedenkverstaltung 65 Jahre nach dem Abwurf der Atombombe. Erstmalige Teilnahme des UN-Generalsekretärs und eines US-Vertreters.

An diesem Freitag um 7.30 Uhr ist es heiß und schwül in Hiroschima. Schweigend, mit Kerzen oder Blumen, begeben sich Zehntausende zum Friedenspark. Jung und alt, Männer und Frauen, aus allen Berufsgruppen und gesellschaftlichen Schichten. Der Verkehr ruht in der sonst lauten, tosenden Atmosphäre der japanischen Millionenstadt. Für einige Minuten herrscht Stille, die bei Eintreten in den Friedenspark fast gespenstisch wirkt. Die mahnenden Bilder und Skulpturen wirken auf jeden hier. Kaum ein lautes Wort ist zu hören unter den vielen, die sich hier versammeln.

http://www.jungewelt.de/2010/08-07/058.php

 

Für eine Zukunft ohne Atomwaffen! NPT-Appell

Mutige Schritte hin zu einer atomwaffenfreien Welt sind jetzt möglich und notwendig. Mit dem Bekenntnis des amerikanischen Präsidenten Obama in Prag zu einer Welt ohne Atomwaffen gibt es heute die einmalige Chance, die Atomwaffenstaaten auf konkrete Schritte zur atomaren Abrüstung zu verpflichten. Im fuünfundsechzigsten Jahr nach den Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki entspricht Obamas Abrüstungsappell den Friedenswünschen der Menschen.

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Reiner Braun, Mitglied des Steering Committees des International Peace Bureau (IPB)

auf der Tagung der Friedensnobelpreisträger, Berlin 10./11.November 2009

Sehr geehrte Damen und Herren, Mr. Chairman,

„entweder wir schaffen die Atomwaffen ab oder diese vernichten den Planeten und die Humanität“ heißt es im berühmtesten Friedensmanifest der Geschichte dem Russell Einstein Manifest von 1955.

Die Gefahren der Atomwaffen sind zum Beginn des 21. Jahrhunderts – wie der bisherige Generalsekretär der IAEO El Baradei mahnend und warnend feststellte „bedrohlicher als je zuvor in der Geschichte“.

IPB Nobelpreistrede

 

"Die USA und Russland müssen den Anfang machen"

Schmidt, Genscher, von Weizsäcker und Bahr für atomwaffenfreie Welt

Alt-Kanzler Helmut Schmidt (SPD), Ex-Bundespräsident Richard von Weizsäcker (CDU), der frühere Außenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) sowie der SPD-Politiker Egon Bahr fordern die Atommächte zu Gesprächen über Abrüstung auf. In einem gemeinsamen Beitrag für die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" mahnen die vier Staatsmänner: "Das Schlüsselwort unseres Jahrhunderts heißt Zusammenarbeit." Die USA und Russland müssten den Anfang machen, da sie über die meisten Atomsprengköpfe verfügten.

Mehr bei ngo-online...

 

Die Modell-Nuklearwaffenkonvention, IALANA, INESAP, IPPNW, 2007

The Model Nuclear Weapons Convention - Convention on the Prohibition of the Development, Testing, Production, Stockpiling, Transfer, Use and Threat of Use of Nuclear Weapons and on Their Elimination, April 2007.

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July 1996 - ICJ Anniversary Conference publication

"Freedom from Nuclear Weapons"

Conference Report
6 - 7 July 2006, Brüssel, European Parliament
Edited by George Farebrother for World Court Project UK

Der Text des Beitrag sowie der Flyer nebst Bestellformular können über den nachstehenden Link aufgerufen werden:
http://abolition2000europe.org/index.php?op=ViewArticle&articleId=235&blogId=1

 

Chronologie eines NRO-Erfolgs: Atomwaffen vor dem Internationalen Gerichtshof

Ein Betrag von Dr. Dieter Deiseroth

Hier geht's zum Beitrag (pdf)

 

 

Projekt Weltgerichtshof - World Court Project

Der 8. Juni 1996 ist ein Tag, der in der Abrüstungsgeschichte vermerkt werden wird. An diesem Tag verkündete das höchste Rechtsorgan der Welt - der Internationale Gerichtshof in Den Haag - sein Rechtsgutachten über Atomwaffen. Friedensaktivisten überall in der Welt hatten jahrelang auf diese Entscheidung hingearbeitet.

Das Projekt Weltgerichtshof (The World Court Project) wurde von über 600 Organisationen getragen;  die »Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges« (IPPNW) waren eine der Gründungsorganisationen [...].

Link zum vollständigen Bericht auf der Webseite der IPPNW

 

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