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B- und C- Waffen

Aktion am 07.11.2011 in Berlin: "Uranmunition ächten - Den Opfern helfen"

Aus einer Mitteilung des ICBUW (International Coalition to Ban Uranium Weapons) Team Deutschland:

"Anlässlich des internationalen Aktionstags der ICBUW Anfang November werden wir eine Mahnwache am Brandenburger Tor mit dem Titel „Uranmunition ächten – Den Opfern helfen“ abhalten. Die Aktion findet am Montag den 7. November um 18 Uhr vor dem Nebeneingang der  amerikanischen Botschaft statt. Über zahlreiches Erscheinen würden wir uns sehr freuen."

Desweiteren gibt es Planungen die bereits bekannte DU-Ausstellung „DUst and Death“ von Handicap International  wieder nach Berlin zu holen. Die Ausstellung wird im Anti-Kriegs-Cafe in Berlin Mitte nahe dem Alexanderplatz zu sehen sein. Die Eröffnung ist für Freitag den 2. Dezember geplant.".

 

Belgisches Gesetz zum Verbot von Uranwaffen

Verbot von Uranwaffen

Download (pdf)

 

Aktuelle Pressemitteilung: "DU-Waffen: Gefahren untersuchen - Einsatz bannen"

Anlässlich des dritten Jahrestages des Kriegsbeginns im Irak am 20. März weist die Internationale Koalition gegen Uranwaffen (ICBUW), Deutsche Sektion auf die enormen Gefahren hin, die weiterhin von den im jüngsten sowie im vorangegangenen Golfkrieg eingesetzten Waffensystemen ausgehen, die abgereichertes Uran (DU) enthalten. ICBUW fordert, kontaminierte Gebiete auszuweisen und zu entgiften, unabhängige Langzeitstudien über Umwelt- und Gesundheitsrisiken zu erstellen und den völkerrechtswidrigen Einsatz von DU-Waffen explizit mit einem Vertragstext zu bannen.

Zur Pressemitteilung (PDF-Dokument)

 

Vertragsentwurf zum Verbot von Uranwaffen

Der am 09. Februar 2005 im Auftrag von IALANA und IPPNW Deutschland verfasste Entwurf von M. Mohr und A. Samsel stellt einen Vertragsentwurf und eine Diskussionsgrundlage über das Verbot der Entwicklung und Herstellung, der Lagerung, der Weitergabe und des Einsatzes von Uranwaffen und ihre Vernichtung dar.

Der Entwurf als Download (PDF-Dokument)

Kurzfassung des Entwurfs (PDF-Dokument)

 

Einige grundlegende Aspekte der Völkerrechtswidrigkeit von Uranwaffen

Uranwaffen wirken (stark) giftig und (vermindert) radioaktiv/strahlend. Viele Zivilisten und Militärs, die einer DU-Explosion im Golfgebiet ausgesetzt waren, leiden heute an Gesundheitsproblemen. Damit verstößt der Einsatz von DU-Waffen gegen wesentliche Grundsätze des Völkerrechts, die an dieser Stelle näher erläutert werden.

Zum vollständigen Text (PDF Dokument)

 

Uranwaffeneinsatz

Eine humanitär-völkerrechtliche Standortbestimmung
Ein Aufsatz von Prof. Dr. Manfred Mohr

Zum Beitrag (pdf)

 

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