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A Comment by John Burroughs - Lawyers Committee on Nuclear Policy (LNCP) , April 2, 2016

At the invitation of President Obama, on April 1 more than 50 leaders of countries, including all states possessing nuclear arsenals except Russia and North Korea, gathered in Washington for the fourth Nuclear Security Summit. The focus was on securing civilian highly enriched uranium (HEU) and similar modest and voluntary steps aimed at preventing terrorists from acquiring nuclear and radiological weapons. HEU intended for use in civilian nuclear reactors is a small fraction of the total amount of weapons-usable HEU and plutonium in the world.
It was a sStrange spectacle indeed to have so much political capital invested in limited measures which do not address:

Tagung des Zentrums Ökumene und der IALANA vom 9.-11. März 2016 in der Evangelischen Akademie Arnoldshain | Bericht von Dr. Peter Becker (IALANA)

Es gibt seit mehreren Jahren ein Projekt Friedensbildung an Schulen, getragen von den Netzwerken Friedensbildung in Rheinland-Pfalz und Hessen. Darüber gibt es auch Kooperationsvereinbarungen, im Land Rheinland-Pfalz mit der Landesregierung, in Hessen als Appendix einer Kooperationsvereinbarung mit der Bundeswehr. In Hessen kommt aber auch eine Kooperationsvereinbarung mit dem hessischen Waldorf-Schulverband dazu. Die Träger auf der kirchlichen Seite sind das Zentrum Ökumene in Frankfurt/Main und verschiedene NGOs, darunter die deutsche IALANA und die Stiftung Friedensbildung.

Aus dieser Zusammenarbeit entstand im vergangenen Herbst ein ziemlich aberwitziger Plan: eine Kooperation verschiedener ökumenischer Aktivitäten der Kirchen mit der Friedensbewegung, nämlich der deutschen und internationalen ‚International Association of Lawyers Against Nuklear Arms‘ (IALANA), unterstützt durch die IPPNW und die Elektrizitätswerke Schönau GmbH (EWS). Und diese Konferenz wurde ein großer Erfolg, zahlreiche Netzwerkkontakte wurden geknüpft und es entstand vor allem eine Zusammenarbeit mit einer großen Gruppe japanischer Kläger gegen Tepco, den Betreiber des explodierten Atomkraftwerks Fukushima.

Beitrag des Vorsitzenden von IALANA Deutschland bei der Internationalen Konferenz "Justice and Faith Against Nuclear Risks - Recht und Religion gegen atomare Risiken" am 9.März 2016 im Zentrum Verkündigung Frankfurt am Main

 

Meine Damen und Herren,

Wie der Himmel zur Hölle wird zeigt Laura Poitras, die für ihren Film „Citizen Four“ über Edward Snowden mit einem Oscar ausgezeichnet wurde, derzeit in einer Ausstellung im Whitney Museum of American Art in New York. In einem Raum ist eine "Bed Down Location" zu sehen. Das ist Militärjargon für das Angreifen von sogenannten Zielpersonen aus der Luft. Poitras Installation ist eine Liegewiese, auf der man sich vorkommt wie beim Übernachten im Freien mit Blick in den Sternenhimmel. Denn Poitras projiziert Filme von Nachthimmeln z. B. über Pakistan, Somalia und dem Jemen an die Saaldecke, und zwar im Zeitraffer. Es herrscht dort enorm viel Verkehr im Sternenmeer, und man weiß, dass einige dieser Sternschnuppen bestimmten Leuten den Tod bringen, und manchmal ein paar unbestimmten Leuten links und rechts davon gleich mit.1

Presentation to the United Nations Open-ended Working Group on Taking Forward Multilateral Nuclear Disarmament Negotiations

Delivered by Dr Daniel Rietiker PhD President of the Association of Swiss Lawyers for Nuclear Disarmament (Swiss affiliate of IALANA)

rietiker presentation to the OEWG

(Die UN-Vollversammlung hat mit Resolution a-res-70-33 vom 7.12.2015 zur Förderung des Abrüstungsprozesses der Atomwaffen eine Open-ended-working-group eingesetzt. Hier bringt Rietiker den schon vor Jahren vorgelegten Entwurf einer Atomwaffenkonvention in Erinnerung.)

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